7 Tipps bei Schlafstörungen

Hilfe bei Schlafstörung

Schlafstörungen wie schlechtes Einschlafen oder langes Wach liegen plagen jeden vierten von uns.

Oft sind es kleine Dinge, die schon viel bewirken können. Wenn sie denn regelmässig und konsequent umgesetzt werden.

Einfache Tipps für einen besseren Schlaf

1. Auf Ihre Bedürfnisse achten

Was tut ihnen gut? Machen Sie es konsequent: Schöne entspannte Musik hören, kochen, etwas lesen, mit den Kindern Zeit verbringen, Ferien / lange Wochenenden planen, im Garten arbeiten, mit Tieren Zeit verbringen.

Reservieren Sie sich regelmässig dafür Zeit.

Ausgelassenheit und Freude
Wieder mehr Zeit für mich

 

2. Körperlich betätigen

Sport bei mittlerer (!) Intensität hilft Anspannung und Stress abzubauen.

Erlernen Sie einfache Entspannungsübungen wie Yoga und Yoga Nidra, Autogenes Training oder Progressive Muskelentspannung (oft genügt es schon eine CD zu kaufen).

Yogastile und indivduelle Anpassung
Yoga hilft bei Schlafstörungen

 

3. Sorgen angehen

Gehen Sie mit Sorgen achtsam an, unterdrücken Sie diese nicht. Besprechen Sie diese mit Ihrem Partner, guten Freunden oder nehmen Sie professionelle Hilfe.

Vermeiden Sie so lange Grübelphasen vor dem Schlafengehen, sie werden sich voraussichtlich eh nur im Kreis drehen.

Schlafstörungen sind ein ernstes Thema
Sorgen besprechen – nicht herunterschlucken

 

4. Schlaf vorbereiten

Den Tag ruhig ausklingen lassen. Finden Sie ein Ritual das ihnen halt gibt. Z.B. Meditation, ein Abendspaziergang oder das Hören eines Lieblingsmusikstückes.

Gehen Sie um 22.00 Uhr ins Bett.

Bei Schlafstörungen Stresstrainer
Gesunder Schlaf kann man lernen

 

5. Im Schlafzimmer schlafen

Verbannen Sie alle elektronischen Medien (auch Ihr Mobiltelefon!) aus dem Schlafzimmer.

Dieses ist ein Raum der Ruhe, Erholung und des Schlafs. Nicht der Ablenkung und der Arbeit!‘

6. Techniken für den Ernstfall lernen

Versuchen Sie sich bei Schlafstörungen nicht verrückt zu machen. Erlernen Sie einfache Atemtechniken gegen Stress um sich zu beruhigen.

Ständiges auf die Uhr schauen und herumwälzen wird die Situation nicht besser machen. Schuldgefühle wegen (zu) kurzem Schlaf ebenso nicht.

7. Nicht im Bett wälzen

Wenn Sie länger wach liegen oder nicht einschlafen können: Stehen Sie auf, meditieren Sie, gehen Sie spazieren oder tun Sie etwas was ihnen gut tut und Freude bereitet (jedoch keinen Alkohol trinken oder Fernsehschauen).

Wenn Sie müde werden, gehen Sie wieder ins Bett.

Bei Schlafstörung hilft es zu meditieren
Meditation bei Schlafstörung

 

Gesunden Schlaf kann man lernen

Bei Stress: Ihr persönlicher Stresstrainer
Gesunden Schlaf lernen

Stefan Geisse litt selber jahrelang unter Schlafsstörungen.

Durch Meditation, Yoga und eine seiner Konstitution angepassten Lebensführung nach dem Ayurveda hat er wieder zur Ruhe, Ausgeglichenheit und somit einem gesundem Schlaf gefunden.

Er leitet Induality®, das Institut für Stressbewältigung in Zürich und berät Menschen und Organisationen in den Bereichen Stress, Mentaltraining und Entspannung.